Kirchengemeinde Celle-Neustadt

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Die Region auf Tour

Wann?
31.08.2016, 09:00 Uhr
Was?
Am Mittwoch, dem 31.August 2016 starten Interessierte aus der Johannes-, Paulus- und Neustädter Gemeinde gegen 9 Uhr, um Richtung Hamburg zu fahren.
Ziel ist Friedrichsruh im Sachsenwald, Stammsitz der Familie Bismarck. Dort liegt ein kleines Paradies: der Garten der Schmetterlinge, in dem sich rund 1.000 tropische Falter wohlfühlen. Im Freigelände laden blühende Themen-Gärten zum Spazierengehen ein.
Nähre Informationen zu Ablauf, Mittagessen, Kaffeetrinken und Preis werden in den Gemeinden bekannt gegeben.
(05141/41166 Gemeindebüro Kirchengemeinde Neustadt)
Wo?
On tour
mit der Region
00000 Friedrichsruh
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Gemeindeversammlung

Wann?
14.08.2016, 11:15 Uhr
Was?
Im Anschluss an den Gottesdienst trifft sich die Gemeinde zur Versammlung.
Nach den Rechenschaftsberichten von Pn Krell-Jäger und dem Kirchenvorstand wird gegrillt und zusammen erzählt.
Wo?
Gemeindezentrum
Eingang Allerstraße
29225 Celle
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Seit einigen Jahren nimmt die Anzahl der Konfirmanden in unserer Gemeinde stetig ab. Wie Sie wissen, wohnen in dem Gebiet unserer Kirchengemeinde eher ältere Menschen. Deshalb melden sich immer weniger Kinder zum Konfirmandenunterricht an.

So hat sich der Kirchenvorstand nach eingehenden Beratungen dazu entschlossen, mit der benachbarten Paulus-Gemeinde in der Konfirmandenarbeit zu kooperieren. Die Konfirmanden können so mit vielen anderen Erfahrungen mit Kirche und christlichem Glauben sammeln.

Wir, Frau Christine Melzer und ich, werden uns mit Unterrichtseinheiten in den Konfirmandenkurs einbringen.

Pastorin Margarete Krell-Jäger, Neustädter Gemeinde

 

 

Anmeldung zum neuen Konfirmandenkurs

Wer?

Alle Mädchen und Jungen, die in die siebte Klasse kommen oder 12 Jahre alt sind.

Wann?

Donnerstag, 19. Mai 17 – 18 Uhr

Freitag, 20. Mai 17 – 18 Uhr

Wo?

Im Gemeindezentrum der Paulusgemeinde, Rostocker Str. 90.

Wenigstens ein Elternteil sollte bei der Anmeldung dabei sein. Außerdem werden die Geburtsurkunde und – wenn vorhanden – die Taufurkunde benötigt. Kinder, die noch nicht getauft sind, werden im Laufe der Konfirmandenzeit getauft. Der Konfirmandenkurs beginnt im August 2016 nach den Ferien und endet im Frühjahr 2018 mit der Konfirmation.

Pastor Dirk Wagner, Paulus-Gemeinde

 





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Diakonie rückt Betreuung von älteren Menschen in den Mittelpunkt der Aktion „zuGabe“
Spendenprojekt soll mehr Zeit für die individuelle Betreuung in der ambulanten Pflege ermöglichen

Die ambulante Pflege in den eigenen vier Wänden erhört die Lebensqualität von älteren Menschen. Auch die Familienangehörigen schätzen es, die Eltern oder Partner in vertrauter Umgebung gut versorgt zu wissen. So stimmig das Angebot der ambulanten Hilfe in der Theorie auch ist – in der Praxis zeigt sich, dass die Wirklichkeit ambulanter Pflege hinter den Ansprüchen zurückbleibt. Was besonders fehlt, weiß Diakoniepastorin Dorothee Arnold-Krüger, ist oft nur der kleine Moment zum Gespräch, das über das Notwendige hinausgeht. Auf dem Hintergrund vielfacher Erfahrungen hat der Kirchkreis Celle in Kooperation mit der Diakonie Südheide nach einem mehrmonatigen Beratungsprozess das Spendenprojekt „zuGabe“ ins Leben gerufen. Es soll den Pflegekräften der Diakonie dieses „Mehr an Zeit für Menschen“ zur Verfügung stellen. Am 20. März startet das Projekt offiziell mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche.

Auch die Mitarbeiterinnen der Diakonie Südheide freuen sich über die Idee, die dem Projekt  „zuGabe“ zugrunde liegt. Schließlich haben sich die Mitarbeiterinnen bewusst für die Diakonie als Arbeitgeberin entschieden, weil sie hinter dem diakonischen Anspruch stehen, dass die Pflege ältere Menschen eine ganzheitliche Pflege sein muss. Die ihnen anvertrauten Menschen sollen nicht nur „satt und sauber“ sein, sie möchten sie auch als Persönlichkeiten mit einer eigenen Lebensgeschichte würdigen. Diese Erwartungen der Pflegekräfte decken sich mit den Qualitätsansprüchen, die die Diakonie Südheide gGmbH, eine Einrichtung des Ev.-luth. Kirchenkreises Celle, erfüllen will. In der Praxis des Pflegealltags zeigt sich allerdings, dass das von den Krankenkassen für die Pflege festgelegte Zeitkontingent sehr knapp bemessen ist. „Was fehlt“, so Diakoniepastorin Arnold-Krüger, „ist schlichtweg das Geld, um mehr Zeit für eine umfassendere Pflege zu haben.“ Und sie fügt hinzu: „Unsere Kirche fordert deshalb in Verhandlungen mit der Politik und den Krankenkassen mehr Zeit für eine wirklich angemessene Pflege. Aber diese Forderung entbindet uns natürlich nicht, selbst tätig zu werden.“

In welche Richtung sich die gemeinsamen Überlegungen von Pflegedienstleitung, der Geschäftsführung der Diakonie und dem Kirchenkreis Celle entwickelt haben, zeigt das Projekt „zuGabe – mehr Zeit für Menschen“. Arnold-Krüger: „Wir fangen sehr realistisch an und wollen jeder Pflegekraft pro Woche 15 Minuten mehr Zeit zur Verfügung stellen, Zeit zum Erzählen und Zuhören, für eine Tasse Kaffee oder ein Gespräch über Gott und die Welt. Diese Viertelstunde kostet 5 Euro. Mit einer regelmäßigen Spende von 20 Euro käme auf diese Weise eine Stunde Zeit pro Monat zusammen, kostbare Zeit für Herz und Seele.“

Weil die Diakonie der Landeskirche dieses Projekt so interessant findet – und womöglich beispielgebend für ganz Niedersachsen -, fördert sie die Celler Aktivitäten in der Anfangsphase. Auch die Kirchengemeinden sind angefragt, die „zu Gabe“ aus eigenen Diakoniemitteln zu unterstützen. „Wenn in diesen Monaten auch die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und Europa ganz oben auf der Tagesordnung steht“, so Superintendent Hans-Georg Sundermann, „so dürfen wir die Lebenssituation pflegebedürftiger Menschen nicht aus dem Blick verlieren. Das Projekt „zuGabe“ schafft die Möglichkeit, konkret Gutes zu tun.“

 

Spendenkonto:
Kirchenkreis Celle
IBAN DE02 2575 0001 0000 0024 10
BIC: NOLADE21CEL

Weitere Infos unter Tel: 05141 7505 115

 



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Bild: Chr. Melzer

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Gottesdienst in der Bahnhofsmission


Am Sonntag, dem 22. Mai 2016 um 10 Uhr feiern wir mit dem Team und den Gästen der Bahnhofsmission Celle (im Bahnhof Celle), in den Räumen der Bahnhofsmission, Gottesdienst.
Erleben Sie einen Gottesdienst mit dem Posaunenchor der Neustädter Kirchengemeinde und Pastorin Krell-Jäger, die vom Bahnhofsmissionsteam unterstützt wird.
Im Anschluss an den Gottesdienst bleibt Zeit für das eine oder andere Gespräch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Bild: C.Melzer

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Bild: Christine Melzer

„Großes Herz! Sieben Wochen ohne Enge“

So lautet das Motto der Fastenaktion 2016.

Wenn etwas von Herzen kommt, dann geht es meistens ums Ganze: aus vollem Herzen singen, von ganzem Herzen lieben, mit ganzem Herzen bei der Sache sein …

Diesem leidenschaftlichen Organ widmen wir in der Fastenzeit unsere Aufmerksamkeit.

Wir entdecken, was unser Herz weit macht. Unsere Herzen werden weit bei der Begegnung mit Menschen, die in unserem Stadtteil leben.

Wir laden Sie herzlich ein zu

 

3 Abende mit Herz!

 

Musik mit Herz! 

Dienstag, 23.02.2016 um 19 Uhr im Gemeindezentrum (Eingang Allerstraße)

 

Texte mit Herz! 

Dienstag, 02.03.2016 um 19 Uhr im Gemeindezentrum (Eingang Allerstraße)

 

Kochen mit Herz! (Wir bereiten gemeinsam ein kleines, vegetarisches Menü vor und essen zusammen.)

Dienstag, 08.03.2016 um 18 Uhr im Gemeindezentrum (Eingang Allerstraße)




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Bild: Kirchenamt Celle

Wir sammelnn wieder Altkleider
(7. März bis 11. März 2016)

Gebraucht werden guterhaltende Kleidungsstücke (Hosen, Hemden, Blusen,...) und Schuhe. Die Schuhe bitte paarweise gebündelt abgeben.

Im Sammlungszeitraum können Sie die verschlossenen Säcke (die Sie vorher im Gemeindebüro, im Gottesdienst oder im Gemeindehaus erhalten) einfach vor die Tür des Gemeindezentrums stellen. Sie werden regelmäßig reingeholt.
Persönlich können Sie Ihre Altkleider vormittags von 10 Uhr bis 11 Uhr abgeben.
(Gemeindezentrum, Eingang Allerstraße)
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Bild: Landessuperintendent Dieter Rathing

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jes. 66,13

Was trösten und getröstet werden heißt, hat jeder von uns schon erfahren, bevor er das Wort kannte. Trösten – wie machen gute Mütter das? Kabarettist und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen erzählt von einem blutig aufgeschürften Knie: „Wissenschaftsgläubige Mütter rufen nach Tabletten. Abergläubische rufen nach Arnikakügelchen. Meine Mutter rief: ‚Guck mal, da fliegt gerade das Aua aus dem Fenster!‘“

Die erste Wirkkraft eines Tröstens heißt Anwesenheit. Da sein. Nahe sein. Ganz bei einem Menschen sein. Trösten heißt, einen Menschen bedürftig sein zu lassen, ihn weinen zu lassen, ihn kleiner sein zu lassen, als er ist.

Zweite Wirkkraft: Zum Trösten musst du andere Menschen an dich heranlassen. Wenn es am Grab heißt „Von Beileidsbekundungen bitte absehen“, dann kann da kein Trost wachsen. Für einen allein ist das Leben immer zu schwer.

Aber Trost ist kein Spezialthema für die frühe Kindheit und dann erst wieder beim Sterben oder in der Trauer. „Wie einen seine Mutter tröstet“ – was hat es mit diesem „einen“ auf sich? Im Urtext der Bibel steht hier das Wort „Mann“. Erwachsener Mann! Auch der kann also Trost nötig haben. Und die erwachsene Frau nicht weniger. Mit dem Beruf, der einen wundreibt. Mit der Leidenschaft, aus der einer nicht herauskommt. Mit der Last eines Fehlers, den einer sich nicht verzeiht. Oder mit dem Alleinsein, aus dem einer kein Entkommen sieht.

Aber heranlassen an dich musst du schon, wenn ein anderer dich trösten soll. Und Gott genauso. Ihn heranlassen an dich, das musst du schon. Da sein. Nahe sein. Ganz nah bei dir sein, das ist auch seine Wirkkraft. In seiner Nähe darfst du bedürftig sein. Bei ihm darfst du weinen. Auch kleiner sein, als du in Wirklichkeit bist. Vielleicht wird das Aua nicht gleich aus dem Fenster fliegen, du bist ja auch kein Kind mehr. Aber du weißt: Für einen allein ist das Leben immer zu schwer.

Landessuperintendent Dieter Rathing


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Osterfrühstück

Wann?
27.03.2016, 08:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: R.Nürge
Herzlich laden wir Sie zum Osterfrühstück ein.
In fröhlicher Runden wird gefrühstückt und mitteinander in den Ostersonntag gestartet.

Bitte melden Sie sich im Büro (donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr, 05141/41166) an.
Wo?
Gemeindezentrum
Eingang Allerstraße
29225 Celle
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Weltgebetstag

Wann?
04.03.2016, 19:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: www.weltgebetstag.de
In diesem Jahr feiern wir den Weltgebetstag in Sankt Hedwig.
Frauen aus Kuba haben die Gottesdienstordnung vorbereitet.
Wir freuen uns auf viele Besucher und Besucherinnen.
Wo?
Sankt Hedwig (Katholische Kirche)
Marienwerder Allee
29225 Celle
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